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Kreative in der Produktion

Doris-Marlis

Doris Marlis - Regie und Choreographie

Die ehemalige österreichische Eiskunstläuferin war nach Beendigung ihrer aktiven Bühnenkarriere von 2003 bis 2005 Dance Supervisor der Vereinigten Bühnen Wien. Seit 2006 lebt und arbeitet sie als Choreographin in Deutschland. Österreicherin begann ihre Karriere als Eiskunstläuferin, bevor sie zur Tänzerin und Musicaldarstellerin ausgebildet wurde. Zu ihren Arbeiten zählen u.a. „High Society“, „Czardasfürstin“ in Wien, eine Eisshow, „Camelot“ in Bad Hersfeld, „Dracua“, „Hair“, „Miami Nights“, Footloose“, „Aida“, „Evita“, „Jesus Christ Superstar“, „3 Musketiere“ und „West Side Story“ in Tecklenburg und Hagen. Zu ihren Regiearbeiten zählen  „Mozart In Concert“ im Wiener Raimundtheater und das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ in der Dortmunder Westfalenhalle. Sie choreographierte die Uraufführungen „Elisabeth v. Thüringen" (2007) in Eisenach und 2012  „Friedrich - Mythos und Tragödie" in Potsdam. In Bremen erstellte sie 2009 die Choreographie für die deutsche Erstaufführung von „Marie Antoinette“, die sie 2012 für Tecklenburg adaptierte. Zu Beginn 2013 holte sie Harry Kupfer an die Frankfurter Oper, um für Prokofieffs „Der Spieler“ die Choreographie zu übernehmen. Auf die Rockoper "The Wolf with the Red Roses" in Mannheim folgte eine weitere Aufgabe in Tecklenburg: „Der Graf von Monte Christo“. Gleich darauf führte sie der Weg nach Tokio, wo sie die Regie und Choreographie für die „Vienna Musical Show II" innehatte. Anschließend war sie in Fulda in der Uraufführung von „Kolpings Traum" Co-Regisseurin und Chorepgraphin.

2014 erarbeitete sie die Choreographien für „Friedrich - Mythos und Tragödie" in Fulda und für „Heldenzeit“ am Capitol in Mannheim. Wenn es die Zeit erlaubt, gibt Doris Marlis Workshops zu unterschiedlichen Themengebieten im Bereich Musical. 

 

Doris-Vetter

Doris Vetter – Dirigentin und musikalische Leiterin

Doris Vetter, mehrfache Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ und dem Tonkünstlerverband (Fagott, Klavier, Klavierbegleitung), studierte in Karlsruhe, Rio de Janeiro und Wien, erhielt das Richard Wagner Stipendium und bekleidete Lehraufträge für Korrepetition an den Hochschulen von Karlsruhe, Berlin (HdK) und Hamburg.
Sie dirigierte die Breslauer Philharmoniker, die KlassikPhilharmonie Hamburg und das Elbipolis Barockorchester und bei den Bergedorfer Musiktagen die Kössliner Philharmoniker mit der 9. Sinfonie von L.v.Beethoven und Franz Schubert´s Unvollendeter. Die Europäische Kammerphilharmonie leitet sie in verschiedenen Formationen.
Mit dem Operettenchor Hamburg, den sie 2005 gründete, sorgte sie in über 150 Konzerten für ausverkaufte Häuser u.a. bei NDR 90.3 Sonntakte, dem Hamburger Engelsaal und der Laeiszhalle Hamburg.
Doris Vetter legte ihre Bühnenreifeprüfung mit Auszeichnung ab, sang im NDR Chor, gibt Arien- und Liederabende und ist die Verbandschorleiterin des Chorverbandes Hamburg e.V.

 

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